Hans Günther Hansen wurde 1922 geboren.

Nach der Abschlussprüfung der Realschule und einer Ausbildung zum Malergesellen nahm er Unterricht bei dem Kunstmaler Kai Trier in
Haderslev / Hadersleben, Dänemark.

1942 stellte Hans Günther Hansen seine Bilder erstmalig in einer Einzelausstellung in Aabenraa / Apenrade, Dänemark aus.

Er unternahm Studienreisen nach Paris, Amsterdam, Berlin, Stockholm, Barcelona, Malaga, Provence und Arizona.

Ausstellungen:

Kunstbygningen Odense, Skovgårdmuseet Viborg, Galleri Brande,
Aabenraa Museum, Haderslev Museum, Højskolen Østersøen, Aabenraa, Danfoss Kunstforening, Filosofgangen Odense, Galleri Pakhuset, Ringkøbing, Galleri Munter,
Galleri Saratand, Norderstedt bei Hamburg, Phänomenta Flensburg,
Flensburgs neuer dänischer Kunstverein, Flensborg Avis,
Foreningen Norden, Växjö, Schweden.

Hans Günther Hansen unterrichtet die Malergruppe „Niehuus Malkreis“ südlich der Grenze und arbeitet mit einer Gruppe von Künstlern in Flensburg zusammen.

 Zu Beginn seiner künstlerischen Laufbahn arbeitete Hans Günther Hansen sehr naturalistisch, aber seine Ausbildung bei dem Maler Kai Trier beeinflusste seine weitere künstlerische Entwicklung. Seine Bilder bekamen einen neuen Ausdruck.
Hans Günther Hansen malte eine Zeit lang im konstruktivistischen Stil, danach bekamen seine Bilder eher einen fabulierenden, etwas verträumten Charakter.

Es ist schwierig, Hans Günther Hansens Bilder einer bestimmten Kategorie zuzuordnen. Er war und ist immer neugierig und aufgeschlossen und experimentiert gern mit sowohl neuen Techniken als auch neuen Ausdrucksformen.Wenn Günter zu Hause ist, steht die Tür immer offen für Leute, die seine neuesten Arbeiten sehen möchten. In seinem Haus im Varnæsvej 546 in Felstedskov bei Aabenraa / Apenrade, Dänemark hat Günther eine kleine Ausstellung eingerichtet.

In der letzten Zeit sind von Günthers Palette besonders Blautöne auf die Leinwand gebracht worden, sowohl warme wie auch kühle Blautöne.
Sein groβes Interesse für die Natur der Farben bewirkte eine Freude am Experimentieren mit Komplementärfarben, die besonders in den Bildern zum Ausdruck kam, die in der Ausstellung in der Phänomenta Flensburg zu sehen waren.
Nach dieser eher abstrakten Periode kamen auch wieder Menschen in seine Bilder.
Diese anonymen Personen können als Symbole gedeutet werden, gleichzeitig spielen die Figuren eine Rolle für den Rhythmus, der den Bildern zu Eigen ist.